Von Gleinstätten ist es nicht mehr weit nach St. Andrä im Sausal. Der Ort ist Teil der großflächigen Gemeinde St. Andrä-Höch mit etwas über 1.700 Einwohner:innen. Da es zum Fotografieren nach diesem so ereignisreichen Tag bereits zu dunkel ist, fahren wir gleich zum Haus, wo ich geboren wurde und die ersten 15 Jahre meines Lebens verbracht habe und in dem jetzt mein Onkel uns erwartet.


Im Haus hatte meine verstorbene Großmutter Theresia Hainzl, die auch Ehrenbürgerin der Gemeinde ist, als Hebamme über Jahrzehnte ein kleines Entbindungsheim betrieben. Von 1943 bis 1974 half sie in der ganzen Umgebung dokumentierten 1.043 Kindern auf die Welt zu kommen.
Sie war im Jahr 2004 auch eine von mehreren Zeitzeug:innen beim Projekt „Kindheit und Jugend in den 1930er und 1940er Jahren“[1] der Grazer ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus. Dabei hatten wir sehr spannende Gespräche, etwa mit der einstigen Widerstandskämpferin Maria Cäsar[2] oder mit Erika Horn[3], die sich nach 1945 aktiv für Frieden und Verständigung eingesetzt hatte. Sehr bewundernswert war, wie sie über die NS-Zeit und ihre zuerst bestehende Begeisterung für die Ideologie und Aktivitäten beim BDM reflektierte.
Von jenen Erlebnissen, die meine Großmutter bei unserem Interview berichtet hatte, blieb mir jenes aus der NS-Zeit in Erinnerung, in dem eine Frau von einem französischen Kriegsgefangenen, der auf ihrem Bauernhof arbeitete, schwanger geworden war und furchtbare Angst vor der Verfolgung durch das NS-Regime hatte. Da schlug meine Großmutter ihr vor, dass sie keinen Vater angeben solle, da sie offiziell nicht wisse, wer der Vater sei (wer sich alte Taufmatrikeln der Pfarren ansieht, wird bemerken, dass es gar nicht wenige Geburten gab, bei welchen kein Vater angegeben wurde bzw. wo erst später eine „Legitimierung“ der Kinder durch das Bekenntnis von Männern zu ihrer Vaterschaft stattfand).
Damals, im Jahr 2004 interviewten wir zudem mehrere Männer zu ihren Erfahrungen als Soldaten im Zweiten Weltkrieg. Ein Oststeirer musste gleich an seinem ersten Tag in Russland miterleben, wie ein russischer Kriegsgefangener von einem ebenfalls aus der Steiermark stammenden Vorgesetzten einfach von hinten erschossen wurde (ein Erlebnis, das ihn, so seine Erzählung, nach dem Krieg einen weiten Bogen um den Kameradschaftsbund machen ließ). Ein Südsteirer wiederum, der sehr jung zur SA kam, erzählte voller Stolz, wie er in den letzten Kriegsmonaten in Nordslowenien noch einen jungen slowenischen Deserteur aufgespürt hatte. Als wir ihn voller Entsetzen fragten, wie er denn heute handeln würde, meinte er nur, er würde es heute nicht anders machen, da er ja nur seine Pflicht erfüllt hätte. In meinen Antirassismus-Schulworkshops habe ich oft die beiden Sequenzen mit diesem einstigen Soldaten und meiner Großmutter gezeigt, um zu demonstrieren, dass es sogar in Diktaturen Situationen mit dem Entscheidungsspielraum gibt, ob man blind seine „Pflicht“ gegenüber einem mörderischem Regime erfüllt oder ob man stattdessen menschlich handelt.
Für den kommenden Tag haben wir uns mit dem Obmann des örtlichen Kameradschaftsbundes, Helmuth Korp, zum Gespräch verabredet, der daneben auch ÖVP-Gemeinderat ist. Wir treffen ihn beim Erntedankfest, das hier am Kirchplatz von St. Andrä neben dem Kriegerdenkmal in größerem Rahmen stattfindet. Für mich, der vor rund vier Jahrzehnten wegzog, ist es irgendwie eine Reise in die Vergangenheit. Beim geschmückten Kirchenaltar denke ich an meine eigene Kindheit zurück, als ich hier sogar eine Zeitlang Ministrant war. Am Festplatz sind viele in Uniform anzutreffen, seien es jene, die sich bei der Freiwilligen Feuerwehr oder beim Kameradschaftsbund engagieren. Bei der Versteigerung der landwirtschaftlichen Produkte des Erntedankwagens kommen mir viele Namen der Bieter:innen bekannt vor.





Der Kameradschaftsbund
Zum ÖKB, der laut Korp in St. Andrä als Veteranenverein zur Unterstützung von Heimkehrern und Hinterbliebenen um 1885 gegründet worden war und bei dem auch schon sein Großvater dabei war, kam der 1975 Geborene nach seinem Grundwehrdienst, so um 2010, zusammen mit anderen Jüngeren. Zuvor sei der Verein aufgrund seiner mehrheitlich Älteren von anderen Vereinen etwas belächelt worden. Heute jedoch arbeite der ÖKB mit seinen 130 Mitgliedern gut mit anderen Vereinen zusammen.

Vom Verein werden jährlich zahlreiche Veranstaltungen organisiert und so wie in anderen Orten, nimmt die ÖKB-Ortsgruppe an vielen sportlichen Veranstaltungen teil, wie etwa Stock- oder Fußballturniere . Sehr ernst genommen werden Schießveranstaltungen, da man im Verein viele gute Schützen und auch Schützinnen entdeckt hätte.
Da man fortschrittlich eingestellt sei, gäbe es im Verein selbstverständlich auch Frauen – so etwa seine Tochter, die das Sportreferat im Verein leite . Klar hätte es anfangs einige ältere Nörgler gegeben, aber schlussendlich sei kein Mann deswegen ausgetreten. Auch sei etwa Untauglichkeit kein Grund, jemandem die Aufnahme in die Ortsgruppe des ÖKB zu verweigern. Das habe sich sehr geändert, denn bei seiner Aufnahme in den Verein hätte Korp noch sein Wehrdienstbuch vorlegen müssen. Klar sei, dass jedoch für gewisse Aktivitäten, etwa für eine Fahnenabordnung, eine militärische Grundausbildung von Vorteil sei.
Bei Feiern habe Korp sich immer wieder von Kriegsheimkehrern, darunter auch viele Verwundete, über ihre schrecklichen Erlebnisse erzählen lassen und dies aufgeschrieben. Niemand von diesen Kriegsteilnehmern sei stolz gewesen auf seine Zeit im Zweiten Weltkrieg. Im Nachhinein hätten es alle als sinnlos empfunden. Für ihn sei es wichtig, der Jugend diese Sinnlosigkeit zu vermitteln, abgesehen davon, dass das NS-System verbrecherisch gewesen sei. An die Erzählung eines Heimkehrers, der beim Russlandfeldzug eine Schussverletzung am Fuß erlitten hatte, erinnere er sich noch sehr gut. Dieser habe ihm sogar das Projektil gezeigt, das in seinem Fuß gesteckt hatte.
Das Denkmal
Das Denkmal würde, so Korp, als „Kriegerdenkmal“ bezeichnet werden und die jährlichen Gedenkfeiern zu Allerheiligen für jene Männer, die sich großteils das Soldatentum im Krieg ja nicht ausgesucht hätten, wäre ein Totengedenken und eine „Heldenehrung“, aber auch eine Mahnung, um zu zeigen, wie furchtbar Kriege sind. Gerade für die Jugend sei es wichtig, das nicht zu vergessen. Nur wenn man aus der Vergangenheit lerne, so Korp, könne man die Zukunft in einem positiven Sinne gestalten! Beim Betrachten der Namen am Denkmal sehe man, wie jung die Verstorbenen waren und dass immer wieder Familien mehrere Söhne verloren hätten.
Das denkmalgeschützte Mahnmal fotografieren wir erst , als wir uns schon auf die Rückfahrt nach Graz aufmachen. Denn gerade wurde der beim Fest verwendete Kühlschank auf den Traktoranhänger aufgeladen, der uns zuvor die Sicht auf das Denkmal verstellt hatte.

Im Buch der Mahnmäler und Kriegerdenkmäler in der Steiermark wird als geschätztes Jahr der Erbauung 1925 angegeben.[4] Die feierliche Weihe des Denkmals, das auf die Initiative des Pfarrers Matthias Probst zurückging, fand jedoch bereits am 19. Juni 1921 statt. Das Denkmal, wurde „vom Schulrat Kurz-Thurn-Goldenstein mit sehr guter Benützung des am Kirchplatze vorhandenen alten Kruzifixes und der Marien-Sandsteinstatue entworfen und vom Steinmetzmeister Fellner in Leibnitz aus Aflenzer Sandstein ausgeführt. […] Den gut gearbeiteten Barock-Christuskorpus hat Skulpturmaler Wilhelm Sirach in Graz in künstlerischen Einklang mit dem Monumente eigenhändig gefasst und dabei wieder sein tüchtiges Können bekundet. Das Denkmal zeigt einen ebenso ernsten und würdigen, wie einfachen und ortsständigen Charakter und gereicht sowohl dem Erfinder wie den ausführenden Meistern zur Ehre.“ Das alte Kruzifix ist nicht mehr vorhanden. Noch zu sehen ist die überdachte Statue der „schmerzhaften Muttergottes“ von Ludwig Kurz-Thun-Goldenstein (von dem auch das Relief in St. Georgen an der Stiefing stammt).
Und weiter heißt es zur Einweihung: „Zur Feier wurde das Monument […] durch die Jungfrauen und Heimkehrer ländlich-feierlich [..] geschmückt. Besonders zahlreich waren zur Einweihung die Heimkehrer von Gleinstätten mit Musik erschienen. […] Die Begrüßung der Erschienenen nahm Herr Friedrich Hammer in Vertretung des Obmannes des Heimkehrerbundes Karl Ehmann vor.“[5]
Im Unterschied zu vielen der zuvor besuchten Gefallendenkmäler ist das Denkmal nicht nur in seiner Gestaltung sehr religiös gestaltet. Auch die Inschriften („Mein Jesus, Barmherzigkeit!“, „Unseren Kameraden“ und „Heimat vergiss uns nicht!“) sind weit weg von einer Heroisierung.
Erst im Laufe unseres Projekts ist mir aufgefallen, dass ich mit einem sehr wenig militärisch aussehenden „Kriegerdenkmal“ aufgewachsen bin. Ich frage mich, wie jene Denkmäler, die uniformierte und bewaffnete Soldaten zeigen, auch wiederholt in der Umgebung von Volksschulen, sich im Gedächtnis von Kindern verankern.
Erster Weltkrieg
Online lassen sich zu einigen der Gefallenen bzw. Vermissten aus der Pfarre St. Andrä im Sausal, deren Namen auf dem Denkmal zu finden sind, Hintergrundinformationen finden:
- Alois Adam wurde seit September 1914 vermisst, offiziell wird jedoch 1916 als Todesjahr angegeben. „Von Alois Adam, Inft.-Rgt. Nr. 47, 9. Kompanie, Feldpost Nr. 73, fehlt seit 28. September jede Nachricht. Um Mitteilungen bittet seine trostlose Gattin Agathe Adam, Hausbesitzerin in St. Andrä im Sausal, Steiermark.„[6]
- Tausende Kilometer fern der Heimat verstarben im Osten in Kriegsgefangenschaft: Karl Ehmann (1915 in Novosibirsk, heute: Russland), Rudolf Otter (1916 im heutigen kasachischen Qusaly, Kasachstan), Matthias Rudorfer (1916 im heutigen usbekischen Qoʻqon) sowie Alois Schmied 1916 im russischen Tschita und August Winkler 1917, der seit 1916 Kriegsgefangener in Krasnojarsk (Russland) war. Karl Schwarzl verstarb 1916 in einem Wiener Spital, nachdem er bei einem Austausch von Kriegsgefangenen aus dem heutigen Semei in Kasachstan zurückgekehrt war.
- Der 21-jährige Landsturm-Infanterist Hans Neuhold, Sohn der Gastwirtin Marie Neuhold verstarb am 9. Mai 1917 im Grazer Barmherzigenspital nach längerem Leiden an einer Nierenentzündung und wurde in St. Andrä begraben.[7]

- Mit Kriegsbeginn freiwillig eingerückt war der in St. Andrä geborene und zuletzt als Volksschullehrer in Marburg (heute: Maribor, Slowenien) angestellte Lehrer „Adolf Ferner, Sohn des Oberlehrers Ferner in St. Veit ob Graz.“ Der Reserveleutnant wurde „für sein so tapferes Verhalten vor dem Feinde mit der großen Silbernen und der Bronzenen Tapferkeitsmedaille und vor kurzem auch mit dem Signum Laudis ausgezeichnet.“[8] Er starb in Südtirol, „als tapferer Held gegen die treulosen Italiener“[9], wie es in den Taufmatrikeln der Pfarre St. Andrä festgehalten wurde am 21. Mai 1916, heroisiert als Held: „Es war am 21. Mai […], als wir im Vorrücken gegen Abend auf eine stark befestigte Stellung der Welschen stießen, die aber unter jeder Bedingung genommen werden musste. Das ganze Regiment ging zum Sturme vor, die […] Kompagnie, an der Spitze Leutnant Ferner, als linke Flügelkompagnie. Gegen 9 Uhr abends wurde unter fürchterlichem Maschinengewehrfeuer die Stellung am Campo Manderiolo genommen. Leider ließ dabei so mancher Edle sein Leben, als einer der ersten, in den feindlichen Schützengraben eindringend, Kompagniekommandant Leutnant Ferner, tiefbetrauert vom ganzen Regiment. Nun ruht der junge Held, […] am Fuße des Cima de Vezenna […]“.[10] , [11]

- Im Spital starb Karl Dengg (1915 in Laibach/Ljubljana) und 1917 zu Hause Gottfried Gödl, an einer Lungentuberkulose.
- Nicht im Kriegseinsatz, jedoch als Militärarbeiter in der niederösterreichischen Pulverfabrik Blumau starb der 40-jährige Josef Resch. In Pulverfabriken kam es während des Krieges wiederholt zu tödlichen Unfällen.
- Im November 1919 verstarb der Keuschlerssohn Franz Büchsenmeister vulgo Gamperl im Sausal mit 22 Jahren an Tuberkulose.[12]
Zweiter Weltkrieg
Als Gefallene des Zweiten Weltkriegs sind am Denkmal 65 Namen verzeichnet.
- Nicht am Denkmal steht Franz Weixler aus Brudersegg, der in der heutigen Tschechischen Republik ums Leben gekommen ist.
- Ebenfalls als angeblich gefallener Soldat auf dem Denkmal verewigt wurde Anton Masser, vulgo Nussbauer. Tatsächlich wurde er am 8. Dezember 1939[13] bei der Grenzaufsichtsstelle Langegg als Grenzhilfsangestellter vom 22-jährigen Johann Hacker (der erst wenige Tage zuvor aus dem Sudetengau angereist war) aus dem Hinterhalt erschossen, nachdem dieser Hacker einige Stunden zuvor bei einem anderen Grenzübergang einen Zollbeamten getötet hatte. In der Folge erschoss Hacker einen weiteren Mann, bevor er, in Begleitung eines 15-jährigen Mädchens, selbst am 10. Dezember in einem Stall in Peßnitz aufgespürt und erschossen wurde. Laut Zeitungsbericht stand Massers Hochzeit unmittelbar bevor.[14]
- In St. Andrä begraben wurde der in einem Münchner Lazarett 1941 verstorbene Andreas Güttinger.
- Alfred Ruhdorfer verstarb 1944 in einem Lazarett in der Grazer Annenstraße.
- Im Oktober 1944 verstarb Josef Erhardt aus Neudorf in Ungarn am Weg ins Lazarett. Sein Zwillingsbruder hatte den Zweiten Weltkrieg überlebt.
- In ukrainischer Kriegsgefangenschaft verstarb im März 1946 Gottfried Heibl. Im Mai 1946 schaltete seine Mutter noch eine Suchanzeige in der Zeitung.[15]

- Im Jahr 1946 wurde noch nach Gottfried Perl gesucht, der jedoch bereits 1945 verstorben war.[16]

- Ebenfalls 1946 galt Franz Perl als vermisst, der dann jedoch zurückgekommen war.[17]

- Schon im März 1945 war Johann Freisinger verstorben, auf dessen Rückkehr seine Frau noch ein Jahr später vergeblich hoffte.[18]

- Mit dem bis dahin größten Transport von Kriegsgefangenen aus Jugoslawien kam im Jänner 1949 auch Friedrich Aldrian aus Höch nach Graz zurück, wo die Heimkehrer von bis zu 1.000 Menschen erwartet wurden.[19]

Die bekannten letzten Ruhestätten von Wehrmachtssoldaten aus der Pfarre St. Andrä im Sausal befinden sich in: Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Kosovo, Luxemburg, Polen, Russland, Tschechische Republik, Ukraine und Weißrussland.
Joachim Hainzl
[1] Vgl. https://www.generationendialog-steiermark.at/themen/zweiter-weltkrieg.
[2] Vgl. https://www.graz.at/cms/beitrag/10197488/7772794/Maria_Caesar.html.
[3] Vgl. https://www.graz.at/cms/beitrag/10196650/7772794/Prof_Drphil_Erika_Horn.htm.
[4] Vgl. ÖKB Steiermark (Hg.), Mahnmale und Kriegerdenkmäler in Steiermark. Graz 2012, S. 357.
[5] Grazer Volksblatt, 24.6.1921, S. 6
[6] Vgl. Tagespost, 19.11.1914, S. 7.
[7] Tagespost, 13.5.1917, S. 38.
[8] Grazer Volksblatt, 2.6.1916, S. 4.
[9] https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/graz-seckau/st-andrae-im-sausal/15537/?pg=197.
[10] Grazer Tagblatt, 23.6.1916. S. 14.
[11] Tagespost, 30.5.1916., S. 15.
[12] Vgl. https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/graz-seckau/st-andrae-im-sausal/983/?pg=45.
[13] Vgl. https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/graz-seckau/st-andrae-im-sausal/15537/?pg=258. Nicht online verfügbar ist die Information im Sterbebuch der Pfarre Gleinstätten, S. 206.
[14] Vgl. Kleine Volks-Zeitung, 11.12.1939, S. 3 und Das Kleine Volksblatt, 11.12.1939, S. 4.
[15] Neue Zeit, 5.5.1946, S. 7.
[16] Neue Zeit, 13.3.1946, S. 8.
[17] Neue Zeit, 17.5.1946, S. 4; Vgl. https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/graz-seckau/st-andrae-im-sausal/15538/?pg=184.
[18] Neue Zeit, 9.2.1946, S. 8.
[19] Neue Zeit, 19.1.1949, S. 4f.


Hinterlasse einen Kommentar